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Produktinformationen "Bioland schwarze Nacktgerste"

Die schwarze Nacktgerste zeichnet sich durch eine sehr dunkle Kornfarbe auszeichnet. Das Besondere der schwarzen Nacktgerste ist ihr hoher Proteingehalt, der zwischen 14-17g Eiweißanteil pro 100g gemessen wurde. 


Verwendung von Bioland schwarze Nacktgerste

Schwarze Nacktgerste eignet sich wie die helle Nacktgerste als ganzes Korn über Nacht eingeweicht und in doppelter Wassermenge gekocht als Beilage für Salate, Eintöpfe und Suppen. Ein würzig-nussiger Geschmack und eine schöne Bissfestigkeit zeichnen die Nacktgerstenkörner aus. Die gekochten Körner grob püriert und wie Fleisch gewürzt ergeben mit Ei, Käse und Gemüse gemischt sehr leckere, eiweißreiche, vegetarische Burger.  Anteilig kann das frisch gemahlene Vollkornmehl der schwarzen Nacktgerste für Brote und Backwaren verwendet werden. 

Besonderheiten im Anbau

Informationen folgen.

Zutaten & Allergene 

  • Schwarze Nacktgerstenkörner aus kontrolliert biologischem Anbau
  • enthält Gluten
  • kann andere glutenhaltige Getreideerzeugnisse, Lupinenerzeugnisse, Senf- und Senferzeugnisse enthalten

Qualitätsmerkmale Bioland schwarze Nacktgerste

  • ganzes Korn
  • aus gentechnikfreiem Anbau
  • Herkunft aus Bayern
  • Ernte 2025
  • hofeigene Reinigung
  • gebürstet und entstaubt
  • keine Erhitzung
  • keine Begasung
  • keine CO² Behandlung
  • kein Pestizideinsatz
  • keine Druckkammerbehandlung
  • frei von jeglichen Zusatzstoffen
  • Rohqualität
  • vegan 
  • keimfähig
  • geringe Restfeuchtigkeit
  • versandnahe Aufbereitung und Abpackung
  • Kontrollstelle: DE-ÖKO-006

Keimfähigkeit Bioland schwarze Nacktgerste

Informationen folgen. 

Herstellerangaben

Biolandhof Knauf Warenvertrieb GbR, An der Wied 4, 96476 Bad Rodach. Kontakt: familie@biolandhof-knauf.de

Eigenschaften "Bioland schwarze Nacktgerste"
Verarbeitungsart: ohne Mühle & Flocker verwendbar, zum Ankeimen geeignet, zum Gras ziehen geeignet, zum Mahlen geeignet, zum Sprossen ziehen geeignet

Wie lange ist Getreide haltbar und wie lagere ich Getreide richtig?

Unsere Getreide ist ein unbehandeltes Naturprodukt und ist bei kühler, trockener, lichtgeschützter Lagerung normalerweise unbegrenzt haltbar. Hier finden Sie unsere Empfehlung, was Sie tun können, damit Ihr Getreide lange haltbar bleibt und wie Sie die Qualität durch saisonales Einkaufen positiv beeinflussen. Wir verpacken ausschließlich Ware, die nach unserer Prüfung als qualitativ einwandfrei eingestuft worden ist. Unser Getreide wird roh verpackt und ist vor äußeren Einflüssen nicht künstlich geschützt. Daher spielen die Lagerbedingungen eine wichtige Rolle für die Qualität und den Schutz vor unliebsamen Freunden wie Lebensmittelmotten oder Kornkäfern. Lesen Sie hier, was Sie bei tun können um zukünftig tierischen Befall zu vermeiden.

Sack bei Erhalt der Ware öffnen und in Lagervorrat und Gebrauchsmenge umfüllen

  • Sack bei Erhalt öffnen und Ware überprüfen
  • Bedarf für 2- 4 Wochen umfüllen und in der Küche in einem geschlossenen Gefäß lagern
  • geeignete Gefäße sind, z.B. Glasbehälter mit Schnappverschluss, ein Schraubglas oder ein Füllbehälter mit Holzdeckel mit oder ohne Gummidichtung, Ton- oder Keramikgefäße mit Deckel
  • Rest gut verschließen und als Lagervorrat im Sack belassen
  • füllen Sie Ihren Küchenbedarf regelmäßig auf. Dadurch haben Sie Ihr Getreide immer schnell griffbereit, es sieht schön aus, Sie bewegen dadurch ganz natürlich das Lagergetreide regelmäßig mit und Sie behalten den Überblick über Menge und Qualität

Lagervorrat kühl, trocken, verschlossen und lichtgeschützt lagern

  • Lagervorrat auf Regalböden stellen, nicht direkt auf den Boden
  • im Keller wenn er nicht zu feucht ist
  • unter der Treppe oder gut durchlüfteten Speisekammer
  • im unteren Küchenschrank
  • nicht im Kühlschrank lagern - im Kühlschrank nur verarbeitete Produkte aufbewahren. Bei Entnahme aus dem Kühlschrank kondensiert Wasser und das Korn wird feucht
  • bewahren Sie alle Lebensmittel am Lagerort verschlossen auf und lüften Sie regelmäßig

Lagervorrat regelmäßig bewegen, Sack öffnen und wieder verschließen

  • in den Sommermonaten alle 2 Wochen Lagervorrat bewegen
  • Bewegung ist die beste Vorbeuge gegen Schädlingsbefall
  • mit den Händen von außen das Getreide hin und her bewegen oder mit sauberen Händen oder Holzkelle das Getreide im Sack bewegen
  • Sack wieder gut verschließen und etwas versetzt hinstellen

Im Erntezyklus einkaufen

  • zum Fühlingsanfang/Außentemperatur über 20 Grad Celsius Restmengen vom Vorjahr aufbrauchen
  • in den lagerkritischen Monaten April-August nur soviel einkaufen, wie Sie in dieser Zeit benötigen
  • September bis März: Lagervorrat auffüllen

Was tun bei tierischem Befall?

Lagerort reinigen

  • entnehmen Sie alle befallene Ware aus der Speisekammer
  • reinigen Sie den Lagerort gründlich, z.B. mit Lavendelwasser
  • alle anderen Lebensmittel überprüfen und verschließen

Befallenes Getreide aufbrauchen oder entsorgen

  • das befallene Getreide sofort verarbeiten
  • tierischer Befall heißt, die Körner sind angefressen oder es sind Larven in den Körnern, die hauptsächlich aus Eiweiß bestehen und verstoffwechselt werden können
  • Alternativ: Sie entsorgen das komplette Getreide
  • schmeißen Sie die Körner in den Garten, vielleicht wachsen darauf Getreidegras oder sogar schöne Getreideähren

Versuchen Sie Ihre Lagerbedingungen zu ändern

  • lesen Sie unsere Hinweise zu Lagerung. Darin sind Tipps, die sich besonders bewährt haben und im Alltag handhabbar sind
  • lei Erhalt der nächsten Lieferung Sack öffnen und Getreide überprüfen
  • stellen Sie im Zeitraum von 2 Wochen tierischen Befall fest erstatten wir Ihnen die Ware
  • darüber hinaus hängt die Haltbarkeit von den Bedingungen vor Ort ab
  • befolgen Sie die Hinweise zur Lagerung
  • Wenn Sie weitere Fragen haben, nehmen Sie mit uns Kontakt auf, wir versuchen Ihnen zu helfen